Zerstückelt und versenkt (Teil 2)

Shownotes

Die Aufklärung des ersten Falles aus dem Elsterflutbecken lässt lange auf sich warten. Die Ermittler finden eine weitere Leiche…

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00:00:01: Drei zerstückelte Leichen werden im Laufe des Jahres, in Leipziger Gewässern gefunden.

00:00:09: Die Ermittler ahnen noch nicht, dass sie bald eine weitere Stückeleiche finden werden.

00:00:17: Nichts ist so unglaublich wie das wahre Leben!

00:00:22: Hier ist Sachsen's spannender Podcast mit echten Kriminalfällen aus unserer Region aufgeschrieben oder zählt von Maximilian Räck Tod in Sachsen, der Mordcast.

00:00:35: Achtung!

00:00:36: Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter sechzehn Jahren.

00:00:39: Heute zerstückelt und versenkt Teil zwei.

00:00:45: Was bisher geschah?

00:00:47: Mitte April two-tausendsechzehnt entdeckt ein Spaziergänger den verstimmelten Leichnam Der dreihundvierzigjährigen Portugiesin Maria D. im Elsterflutbetten.

00:00:58: Juli findet man im Teeklager Baggersee die Leichen der zweiunddreißigjährigen Tunesierin

00:01:04: H.D.A.B.,

00:01:05: und ihres siebenund dreißigjährigen Lebensgefährten Ali-T aus Leipzig, Volkmarstorf.

00:01:11: Gliedmaßen sind ebenfalls abgetrennt.

00:01:16: Den Leipziger Ermittlern wird schnell klar, dass die drei Morde nicht vom gleichen Täter begangen worden sind.

00:01:22: Der Forensiker und Autor Dr.

00:01:24: Markus Schwarz erinnert sich!

00:01:27: Wir sind jetzt hier relativ schnell davon ausgegangen, dass der Täter in dieser Situation sich doch schon

00:01:35: vom

00:01:36: Täter des ersten Fundes unterscheidet.

00:01:39: Weil hier war auf einmal viel sauberer gearbeitet worden.

00:01:43: Hier waren

00:01:44: Gelenke

00:01:44: ausgelöst, hier war jeweils der Torso noch ganz... Also die Torsi hatten auch ihre Armen noch und für uns war dann relativ schnell klar.

00:01:55: aber auch Hier ist irgendwas

00:01:57: anders.

00:01:59: Ermittlungen im Umfeld des tunesischen Paares führen zu dem Tunesier Fausi A, einem Bekannten des Paares.

00:02:07: Der siebenunddreißig-Jährige hat die beiden in ihrer Wohnung aus Habgir erschlagen und beraubt ... Und dann im Teclar Bagger versenkt.

00:02:16: Doch mit der Leiche der dreiundvierzigjährigen im Elster Flutbecken hat er eindeutig nichts zu tun!

00:02:27: Die Ermittlungen der Soko-Brücke treten auf der Stelle.

00:02:32: Weil die Getötete aus dem Obdachlosenmilieu kam, ist es schwer ihren Bekanntenkreis

00:02:38: einzugrenzen.".

00:02:40: Also man wusste dann relativ gut darüber Bescheid in was für Lebensumständen sich die Frau bewegt hat.

00:02:46: Dass sie also eine ungerregelte Arbeit nachgegangen ist und viele Bekanntschaften hatte, dass sie auch in diesem betreffenden Personenkreis bekannt war gar nicht so richtig Hinweise darauf, mit wem sie denn jetzt im fraglichen Zeitraum überhaupt zusammen war.

00:03:05: Vor allem was jetzt zur Tat geführt hat, war komplett im Dunkeln.

00:03:10: Also man wusste natürlich ganz genau welche Werkzeuge verwendet wurden.

00:03:13: Man hatte am LKA genügend Zeit um alle Spuren auszuwerten und es gab aber nicht den Treffer.

00:03:22: Die leipzige Kriminalisten fischen lange im Trüben.

00:03:26: Täter Motiv und Tatort bleiben

00:03:30: unbekannt.

00:03:32: Also was wir wussten, wir haben den weiblichen zerstückelten Leichnamen auch vollständig im Elsterflutbecken gefunden nicht unbedingt professionell zerteilt verpackt

00:03:46: und

00:03:46: beschwert um ein Auftauchen zu verhindern oder zu erschweren.

00:03:51: Und von ermittlungstechnischer Seite was wir beisteuern konnten war alles geliefert.

00:03:58: Alles das, was beispielsweise das LKA dazutun konnte war auch da.

00:04:03: Es lag alles auf dem Tisch aber man kam nicht entscheidend weiter.

00:04:09: Den Beamten bleibt nur immer wieder die Bekannten der Getöteten zu befragen, Daten und Hinweise zu sammeln und miteinander zu vergleichen.

00:04:18: Das Jahr two-tausendsechzehn vergeht ohne konkretes Ergebnis.

00:04:24: Anfang zwei tausend siebzehn werden die Mordermittler zum Wiederholten mal bei Dovchin D. vorstellig, der knapp vierzigjährige Mongole aus Ulan-Bator verkehrte regelmäßig in der Kneipe in Lindenau, in der auch die getötete Maria D. als Aushilfe arbeitete.

00:04:44: Bei der Zeugenbefragung erleben die Polizisten eine faustdicke Überraschung, sagt Dr.

00:04:51: Schwarz.

00:04:52: Er wurde schonmal befragt und dann kam die Polizei nochmal auf ihn zu Weil man dann keinen unbedingt sofortigen Trinkentat verdacht hatte, aber man wollte ihm einfach nochmal die Gelegenheit geben sich zu einigen neu aufgekommenen Fragen zu äußern.

00:05:08: Und dann standen da zwei Beamte der Kriminalpolizei und ich kenne es auch nur aus Schilderungen – ich war nicht dabei!

00:05:16: Man hat dann so diese offene Frage gestellt, so können Sie sich denn vorstellen warum wir da sind?

00:05:22: Und dann nannte er den Namen der ersten Toten, weil er sich natürlich daran erinnerte, warum man schon mal mit ihm gesprochen hat.

00:05:28: So und dann hat der Ermittler etwas sehr Spannendes gemacht?

00:05:33: Weil er einfach noch eine offene Frage nachgeschoben hatte und gesagt, wir können sich denn vorstellen, warum noch!

00:05:39: Und vermutlich sollte die erhoffte Antwort sein, na weil ich hartverdächtig bin oder irgendwie so, dass er halt irgendwas darauf gesagt hat.

00:05:48: Aber was sagt er?

00:05:50: Ja wegen... Und jetzt kam auf einmal ein Name ins Spiel, den noch niemand auf dem Zettel hatte.

00:05:56: Ein zweiter Frauenvorname, die bisher nicht auf dem Schirm der Kriminalpolizei war, weil sie noch nicht als vermisst gemeldet

00:06:04: war.".

00:06:05: Die vierzigjährige Anja B ist Mutter eines zweijährigen Kindes und war ebenfalls Gast in der Kneipe in Lindenau.

00:06:14: Seit Monaten ist sie nicht mehr gesehen worden.

00:06:18: Doch Jindé will gegenüber den Beamten offenbar endlich sein Gewissen erleichtern.

00:06:26: Jetzt mussten die Kriminalbeamten ihn erst mal bremsen, dass er nicht völlig alles erzählt, sondern dass sie ihn erstmal belehren können und dann kam es nur so aus ihm herausgesprudelt.

00:06:38: Er hat den ersten Mord gestanden, er hat in diesem Moment auch gesagt das es einen zweiten Leichnam sowohl im Apostelhaus als auch in seinem Keller gab.

00:06:47: Das ist im Leben eines Kriminal Beamten einmalig vielleicht sogar dass so eine Situation vorkommt, also das man mit so einer leichten, seichten Einstiegsfrage einfach wirklich zwei Tötungsdelikte gestanden bekommt.

00:07:02: Dovchin D nennt in seinem Geständnis den Ort an dem er den Torso von Anja B versteckt hat.

00:07:11: Das Apostelhaus in der Apostelstraße zwanzig im Leipziger Stadtteil Lindnernau ist ein verfallenes Gebäudebaujahr-Sebtenhundertvierzig – Noch erhaltene Haus in Lindenau.

00:07:25: Seit vielen Jahren ist es baufällig und unbewohnt.

00:07:30: Für die Spurensicherung im denkmalgeschützten Bau muss Dr.

00:07:35: Schwarz seinen Feierabend verschieben.

00:07:38: Man will gerade in die Haustür rein, plötzlich klingelt das Telefon ... Die Kollegen sind dran und sagen, man muss sich in Bewegung setzen um an einen Leichenfundort zu kommen.

00:07:50: Das war dann auch wirklich so im Apostelhaus, im Keller lag ein eingepackter eingewickelter Torso in Folie und einen Vorhang.

00:08:00: Und es fehlten die Extremitäten.

00:08:02: der Torso war dieses Mal im Ganzen.

00:08:04: Es war also ein wirklich kompaktes Paket geschnürt und zugleich hat man auch schon im Wohnhaus des Täters den Boden im Kellerabteil aufgestemmt und hat dort auch schon den nächsten Spuren gefunden, da waren nämlich die langen Knochen der Arme unter den Bodenziegeln.

00:08:24: Das ist ja so klassisch in Leipzig dass man diese gemauerten Böden in den Kellern hat und dort unten drunter im sandigen Boden lagen dann die Knoche der

00:08:33: Extremitäten.".

00:08:35: Der forensische Entomologe kann anhand der Insekten spuren wichtige Feststellungen am Torso von Anja Behmachen.

00:08:43: Den haben wir also dann vor Ort grob erstmal ausgepackt und da zeigten sich dann auch schon geschlossene und teils geöffnete Puppenhöhlen.

00:08:51: Großer Schmeißfliegen, eher Schmeisfliegen die im Herbst- und Frühwinter vorkommen und sich dort auch noch bewegen und wachsen können aber unterhalb der Folie zwischen Folie und Torso und da können sie unmöglich hingekommen sein nur durch eine Eiablage in diesem Keller.

00:09:08: das heißt Teile des Körpers müssen vorher irgendwo anders gelegen haben und gelagert gewesen sein, vermutlich in der Wohnung.

00:09:17: Und in Ermangelung eines Platzes zum Wegbringen weil das Elsterflutbecken war ja jetzt in seiner Vorstellung schon im polizeilichen Fokus.

00:09:26: also er hätte da nicht noch einen zweiten Tor so hin bringen können.

00:09:29: in seiner vorstellung Also er stand wirklich unter maximalen Druck wo bring ich es hin?

00:09:37: Vermutlich, weil er dieses Abrissgebäude kannte.

00:09:40: Hat er den Torsodan dahin gebracht und in der Mangelung einer Entsorgungsmöglichkeit wie Hausmüll hat er dann die langen Knochen im Keller

00:09:49: verkraben.".

00:09:51: Der Täter muss die Leiche noch einige Zeit in seiner Wohnung aufbewahrt haben.

00:09:56: Stück für Stück setzen die Ermittler das Puzzle aus Spuren und zeugen Aussagen zusammen.

00:10:05: Anders wäre es bei den draußen vorliegenden Temperaturen nicht möglich gewesen, dass die Fliegen sich soweit hätten entwickeln können.

00:10:13: Also das wir hätte niemals im Keller des Apostelhauses so stattfinden können.

00:10:17: Da müssen Maden schon vorher drauf gewesen sein – nicht viele!

00:10:20: Das passt auch zu einem Wohnraumsituation in der kühlen Jahreszeit.

00:10:25: Also auch um den Verwesungsgeruch zu überdecken, muss er also regelmäßig gelüftet haben.

00:10:30: Das konnten dann Nachbarn so bestätigen, dass da von außen immer die Fenster offen standen und das zu sehen war.

00:10:36: Und das hat sich dann alles auch wunderbar in ein Bild

00:10:40: gefügt.

00:10:41: Und

00:10:42: letztlich hat es auch vom Ablauf her Sinn ergeben, dass diese Fliegen in der Wohnung draufgekommen sind und während der Verpackung und Verbringung Zwischen Leichnam und Folie einfach auch gestorben sind.

00:10:54: Da war so keine mehr am Leben, die waren nicht mehr brutfähig, da hätte ich gar nichts mehr erreichen können im Klimaschrank.

00:11:00: aber man hat also genau gesehen in welchem Zustand dann auch diese Puppenhüllen waren und damit war ein Zeitraum relativ fix einzukränzen.

00:11:09: das muss also eben spät Herbst Frühwinter des Jahres zwei tausend sechzehn passiert sein und das machte für uns dann auch alles dementsprechend ein schlüssiges

00:11:20: Bild.

00:11:22: Auch die vergrabenen Knochen im Wohnhaus des Täters werden von Dr.

00:11:26: Schwarz untersucht.

00:11:28: Das Weichgewebe hat der Täter über den Hausmüll entsorgt

00:11:33: Der Rest war nicht mehr da, aber durch diesen Sand und letztlich auch durch den Saipeter im Boden waren die Knochern hervorragend konserviert.

00:11:42: Also da gab es noch gar keine großartige Zersetzungs- erscheinung Es hatte doch nicht gerochen!

00:11:47: Es war wirklich kühl im Boden Es war der Saipeter im Boden war letztlich die Knochen und auch alle Spuren an den Knochern noch sehr gut konserviert.

00:11:59: Also er hat sich auch letztlich beim Zerteilen besser angestellt als beim ersten Mal, also nicht dieses mal in die Langknochen reingegangen und hat sie zersägt sondern hat sie ganz gelassen, hat also auch hier vermutlich einen entscheidenden Punkt aus seiner ersten Tat mitgenommen und hat mit den Messern auch an den entscheidendsten Stellen besser geschnitten.

00:12:21: Den

00:12:22: Winkelschleifer, mit dem Dovchin D. sein erstes Opfer auf brachiale Weise zerteilt hat setzt er bei Anja B nicht mehr ein.

00:12:32: Er ist geschickter geworden.

00:12:34: Sein erstes opfer hat er offen Nabelhöhe zertrennt und damit die inneren Organe freigelegt.

00:12:41: Es muss

00:12:41: ein regelrechtes Blutbad gewesen sein.

00:12:45: Beim zweiten Leichnam ist er schon vorsichtiger.

00:12:50: Also man muss hier klar sagen Den Toso hat er nicht zerteilt, der Toso war also komplett und nicht eröffnet.

00:12:59: Das heißt, er muss beim ersten Mal wirklich sich auch selber darüber Gedanken gemacht haben.

00:13:05: so kann ich das nicht nochmal machen.

00:13:06: Also das gibt Spuren, das verschmutzt zu sehr deswegen hier dieses mal an den Gelenken ausgelöst.

00:13:14: Und diese Gedanken von wegen Ich schaffe Weichgewebe weg weil Weich-Gewebe in einem Müllbeutel auffällt wie jetzt zum Beispiel ein kompletter Arm.

00:13:23: Und somit hat er sich also auch hier über einen Lerneffekt weiterentwickelt und das sieht man auch, vom ersten zum zweiten Leichnamen hat er wesentlich spurnärmer

00:13:35: gearbeitet.".

00:13:37: Im Institut für Rechtsmedizin an der Universität Leipzig wird indessen ein weiteres Untersuchungsobjekt eingeliefert – eine Pfflanze!

00:13:50: Das kam noch mit dazu, ja die Avocadopflanze.

00:13:54: Man hat dann festgestellt dass

00:13:57: im

00:13:57: Topf einer Avocado Knochen waren und von der Länge her passen sie durchaus auf Knoche einer Hand.

00:14:08: Es stellte sich aber ganz schnell heraus das diese Knochungen in den Hohl

00:14:11: waren

00:14:11: und zu Geflügel zuzuordnen waren was dann für die Rechtsmediziner vor Ort natürlich im Sektionssaal auch relativ schnell erkennbar war.

00:14:20: Nichtsdestotrotz musste dann geguckt werden, ob nicht noch irgendein Teil vom Leichnamen vielleicht auch im Avocado-Topf war.

00:14:29: aber es mag diesen gärtnergischen Trick geben dass man Knochen mit in Blumentöpfe einfügt um Mineraldünger zu haben und hier hat halt jemand entweder aus Faulheit oder gärtnachischer Pflicht einfach Hühner, Gebeine im Avocado-Topf versenkt.

00:14:48: Es bleibt die Frage nach dem Motiv.

00:14:51: Warum hat Dovchin D. zwei Frauen auf grausame Weise ermordet?

00:14:56: Die Antwort darauf liegt

00:14:58: wohl

00:14:58: tief in der Psyche des Täters, sagt der Forensiker und Autor Dr.

00:15:03: Markus

00:15:04: Schwarz.

00:15:06: Also es muss einen extremen Hass gegen Frauen gegeben haben ... irgendwie darum gegangen sein, dass es wohl zu sexuellem Austausch kam und da irgendwelche Zwischenfälle stattgefunden haben im Sinne von Degradierungen, Beleidigungen wie auch immer.

00:15:24: Und da gab's dann diesen Moment bei ihm das er alles was er jemals gegen Frauen gehabt hat rauslassen musste.

00:15:31: und hier war auch immer davon auszugehen, dass vor allem Gewalt gegen den Hals eine Rolle gespielt hat und das beide also auch erdrosselt wurden beziehungsweise erwürgt.

00:15:44: Beim zweiten Leichnam war es schwierig rauszubekommen, weil vor allem der Bereich des Halses schon sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war und da auch letztlich der Kopf vom Rumpf getrennt worden war dass man eben die entscheidenden Kehlkopfbestandteile nicht mehr vollständig hatte.

00:16:00: aber es war mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen das eben genau so vorgegangen wurde und das war dann eine Auch Hauptaufgabe des Gerichtsprozesses, das irgendwie zu ergründen.

00:16:12: Aber nach meiner Information hat sich das dann auch genauso dargestellt.

00:16:17: Also hier gab es keinen Habgiermoment irgendwie sondern hier gab ist wirklich eine massive negative Emotion gegen Frauen allgemein.

00:16:27: Gerichtlich werden die Taten in einem Fall als Mord und im anderen Fall als Totschlag eingestuft.

00:16:35: Erschwerend kommt die Störung der Totenruhe dazu.

00:16:39: Das Urteil Lautet lebenslänglich.

00:16:43: Aufgrund der besonderen Schwere der Schuld ist eine Haftentlassung nach fünfzehn Jahren ausgeschlossen.

00:17:03: Überall wo es Podcasts gibt.

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